
Humor statt Sprachlosigkeit
Idee
Humor in der Begleitung schwerkranker Menschen schafft eine Distanz um wieder einen neuen Blick zu bekommen. Es ist nicht Ziel, etwas Unveränderbares verändern zu wollen, sondern dem Unveränderbaren neu begegnen zu können. Sterben und Tod gehören zum Leben wie auch das Lachen und der Humor. Ist Humor angesichts schwerer Krankheit, Sterben und Tod auch wirklich angebracht?
Lachen wirkt entspannend, hilft Sprachlosigkeit zu durchbrechen und schafft Erleichterung. Dennoch gilt es immer wieder achtsam zu sein, um die Grenze zwischen Humor und Zynismus nicht zu überschreiten.
Inhalt
- Kommunikation mit sterbenden Menschen
- Humor ist wie ein bunter Blumenstrauß
- Definition des Humors
- Das Lächeln am Fuße der Bahre
- Humor eröffnet einen Perspektivenwechsel
- Eigene Erfahrungen und Grenzen im Umgang mit Humor
- Humor als Brücke zu einer neuen Begegnung
- Humor im eigenen Berufsalltag
- Ein Seminar für Kopf, Herz und Körper (Lachmuskeln)
Methode
1-Tagesseminar, Impulsvorträge und Workshops
Zielgruppe
Diplompflegepersonen, Pflegehelferinnen, Sozialarbeiterinnen, Seelsorgerinnen, Therapeutinnen und am Thema Interessierte.
Trainerin
Beatrix Wondraczek, MAS Palliative Care
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